Zwei Wochen Camping in Alaska

Reisedaten und Infos Ausführlicher Reisebericht

Reisedaten und Infos

26.05.2018 - 11.06.2018

Ich wollte immer schon mal Lachse in Alaska angeln. Mit zwei Freunden machte ich mich auf den Weg, um Alaska mit dem Mietwagen zu erkunden.


Flüge

Frankfurt - Anchorage
Anchorage - Frankfurt mit 32h Verspätung

Jeweils Direktflüge mit Condor. Gebucht hatten wir Ende 2017 und 820 € pro Person gezahlt.


Reisehighlights

Lachse angeln
Denali Nationalpark


Reiseverlauf

Nach der Ankunft am späten Nachmittag übernachteten wir in Anchorage in einem Airbnb und füllten im Walmart unsere Vorräte auf, nachdem wir unsere Ausrüstung beim Campingverleih abgeholt hatten. Unser Weg führte uns zuerst nach Seward auf die Kenai-Halbinsel, wo wir wanderten und auf dem kostenlosen Exit Glacier Campground übernachteten. Weiter ging es für zwei Nächte auf die Diamond M Ranch (32 $/Nacht) in Kalifornsky, da wir auf dem Kasilof River zum Angeln verabredet waren. Mit einer Übernachtung auf dem Tolsona Wilderness Campground (27 $/Nacht) fuhren wir nach Valdez, wo wir zwei Nächte im Eagles Rest RV Park (33 $/Nacht) blieben und wieder wanderten. Auf dem Weg in den Denali Nationalpark schliefen wir in Fairbanks in einem Airbnb und verbrachten dann vier Nächte auf dem Riley Creek Campground (24 $/Nacht) am Eingang. Im Denali unbedingt reservieren! Die letzte Nacht im Zelt verbrachten wir auf dem Eklutna Lake Campground (15 $/Nacht). Zum Abschluss der Reise übernachteten wir nochmal in einem Airbnb in Anchorage, mussten dann aber aufgrund der Verspätung unseres Flugzeugs nochmal unfreiwillig ins Hotel.


Fortbewegung vor Ort

Mietwagen

Wir hatten unseren Mietwagen bei Alamo gebucht. Fullsize für 833 € für zwei Wochen. Am Schalter machten wir noch ein Upgrade auf SUV und zahlten nochmal 200 €, was so günstiger war, als das große Fahrzeug direkt zu buchen. Unser Chevrolet Equinox hatte einen geringen Verbrauch. Insgesamt sind wir 2900 km gefahren.


Ausflüge

Lachse angeln mit Jim Rusk (200 $ pro Person + Trinkgeld)
Diverse Wanderungen


Essen

Wir hatten die ganze Bandbreite im Laufe des Urlaubs: Burger, Pizza, Wings, Rippchen, Tacos, Steaks, Pfannkuchen und Omelettes im Diner, aber auch mal Heilbutt aus Alaska.


Geld

Für einen Euro gab es zum Zeitpunkt der Reise um die 1,19 $. Alaska gehört nicht unbedingt zu den günstigsten Staaten, da viele Waren importiert werden müssen, aber man wird auch nicht arm, wenn man im Supermarkt einkauft. In Anchorage und vielen anderen Orten ist die Mehrwertsteuer bei 0%, in Soldotna auf der Kenai-Halbinsel allerdings bei 3%.


Internet

Die meisten Campingplätze hatten (langsames) WLAN. In vielen Restaurants gab es ebenfalls Internetzugang für Gäste.


 

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