Essen

Rippchen - ein erster Versuch bei niedriger Temperatur

Für den allerersten Versuch habe ich 1 kg Loin Ribs gekauft und mit Magic Dust eingerieben. In Frischhaltefolie eingepackt kamen die Rippchen über Nacht in den Kühlschrank. Nach mehr als 12 Stunden Ruhezeit habe ich die Rippchen in Alufolie eingepackt und die drei Pakete dann bei 120° C (Umluft) in den Ofen gelegt. Dort blieben sie für vier Stunden auf der mittleren Ebene.

In der Zwischenzeit habe ich die Soße hergestellt, mit der die Rippchen später glasiert wurden. Dazu habe ich 250 ml Orangensaft mit 100 ml Jim Beam, zwei EL braunen Zucker und einem EL Worcestersoße aufgekocht und danach je zwei EL Magic Dust und Honig, 175 ml Ketchup und 50 ml BBQ-Soße eingerührt. Nach erneutem Aufkochen kam dann der Topf erstmal wieder an die Seite.

Beim Wechsel vom Backofen zum Grill nach vier Stunden gab es das erste Problem: die Alufolie klebte an manchen Stellen an den Knochen und war nicht so einfach abzulösen. Dabei ist mir dann ein Stück fast komplett auseinandergefallen. Mit Müh und Not haben wir es dann irgendwie geschafft die Rippchen auf das Grillrost zu bekommen und fingen mit der Glasur an. Insgesamt sollten die Rippchen für 30 Minuten auf den Grill und dabei drei Mal glasiert werden. Dabei nutzen wir keine indirekte Hitze, sondern hatten den Brenner auf niedrigster Stufe an. Dadurch wurden die Rippchen von der Unterseite etwas krosser. War nicht schlimm, zart wäre es aber besser gewesen. Beim nächsten Versuch wird es indirekte Hitze.

Letztendlich war es lecker, aber da geht noch was!

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